Wasser und Afrika

WASSER FÜR AFRIKA

Pumpmakers entwickelt Pumpsysteme und hilft die weltweite Wasserknappheit und Armut zu mindern, indem wir Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen – sogar an den entlegensten Orten der Welt. Darüber hinaus bieten wir ein weltweites Pumpmakers-Netzwerk und unterstützen all jene, die unsere Solar Pumpsysteme für ihre Geschäftstätigkeit oder ihre Organisation nutzen wollen.
Wasser ist Leben. Milliarden Menschen haben wenig bis keines. Solar-Brunnenpumpen von PM – Pumpmakers sind leicht zu installieren, lokal zu fertigen, lindern Not und schaffen Arbeit.

Oft ist Wassermangel durch fehlende oder nicht geeignete Pumpensysteme bedingt. Die Online-Plattform Pumpmakers bietet für über zwei Milliarden Menschen weltweit die Möglichkeit einer einfachen und nachhaltigen Wasserversorgung. Die in St. Veit an der Glan von der PM Pumpmakers GmbH entwickelte Do-it-yourself-Solarbrunnenpumpe besteht zum Großteil aus Komponenten, die auch ohne großes Fachwissen dort gefertigt werden können, wo sie auch zum Einsatz kommen. Fertigungs- und Bauanleitungen werden in Form von Booklets und Videos auf der Website zur Verfügung gestellt. Komplexere Teile können über einen Webshop bezogen werden – über das Franchise-Vertriebssystem der internationalen Pumpmakers-Plattform. Zielgruppe sind neben NGOs und Regierungen vor allem Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer, die sich der Produktion und Installation widmen, wodurch auch Arbeitsplätze geschaffen werden sollen.
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Meerwasserkanal - Entsalzungsanlagen - Trinkwasser - Leben
Meerwasserkanal durch Afrika.
Solarenergie für Entsalzungsanlagen.
Bewässerung. Trinkwasser. Salz. Leben.

„Wasser für Afrika“! Eine Vision wie es möglich wäre dass die Flucht aus Afrika nicht mehr nötig wird?

Wasser ist Leben!

In vielen Afrikanischen Ländern, wie Äthiopien fehlt unter anderem oft der Regen, weil sie schon lange keinen Wald haben, wo Verdunstung stattfinden könnte. Also gibt es auch keinen Regen und die Böden trocknen aus und es kann kein Gemüse, aber auch kein Gras für das Weidevieh wachsen. Auf Grund des Wassermangels verdurstet auch das Vieh. Dabei gibt es auf der Erde genug Wasser, da 2/3 der Erde von Wasser bedeckt ist. Natürlich ist das Wasser der Meere salzhaltig. Aber das ist heute keine Problem, Meerwasser zu entsalzen.
Dazu wird allerdings sehr viel elektrische Energie benötigt. Auch das ist auf Grund des heutigen technischen Standards keine Problem mehr.
Durch Windkraft,Gezeitenkraftwerke,Solartechnik und Voltaik kann genug Strom erzeugt werden. Vor allem in südlichen Ländern, wo fast 360 Tage im Jahr die Sonne scheint. Allerdings müsste der Wille dafür vorhanden sein, diese Einrichtungen zu bauen. Durch den Bau von Entsalzungsfabriken würden in Afrika viele Menschen Arbeit haben, Geld verdienen und könnten sich eine Lebensgrundlage aufbauen, ohne ihre Heimat verlassen zu müssen. Beim Entsalzen bleibt ein hochwertiger Mineralstoff, eben Salz über, welches weltweit verkauft werden kann.
Das gewonnene Süßwasser könnte in das Landesinnere geleitet werden.(1)
Bei großen Entfernungen müsste das Wasser selbstverständlich kontrolliert und nötigenfalls mit Chlor oder Ozon nachbehandelt werden, damit sich die Keime nicht vermehren können. (1) Allerdings nur für das Trinkwasser, nicht für die Bewässerung.
Das geht nur über Rohre, die ebenfalls in Fabriken in Afrika erzeugt werden könnten, Auch das schafft Arbeitsplätze für die Bevölkerung und damit Wohlstand im Land.
Allerdings müssten die internationalen Organisationen wie die UNO, aber auch die Europäische Gemeinschaft mit den Verantwortlichen der Länder in Afrika sprechen. Auch die ganz großen Nationen wie die USA, Russland oder China müssten einverstanden sein und mittun. Vor allem ist es notwendig die Küstenländer einzubeziehen.
Die Verteilung des Wasser in die verschiedenen Länder un die Verrechnung müsst international geregelt werden. Wenn der Plan von allen Afrikanischen Ländern angenommen und Material für die Wasserversorgung statt Waffen gekauft wird und dadurch die Kriege eingestellt werden, würden Millionen Menschen in ihrer angestammten Heimat bleiben können und müssten nicht unter Einsatz ihres Leben nach Europa streben.
Verdienen kann man auch mit Wasser, es müssen nicht immer Waffen oder Erdöl sein. Die reichen Erdölländer in Afrika könnten ja den Anfang mit der „Wasser-Geschichte“ machen, denn Wasser wird es immer geben und benötigt werden, Erdöl aber nicht.
Es geht zuerst um das Mitleid mit den Menschen in Afrika, vor allem mit den vielen Kindern, die verhungern. Aber auch der Gedanke der Wirtschaftlichkeit dieses Projektes darf eine Rolle spielen. Die Erde ist groß genug, damit Nahrung für alle angebaut werden kann, wenn dafür gesorgt wird, dass genug Wasser zu Verfügung steht.
Im Zuge dieser Idee würde auch die Infrastruktur wie Strassen, Kanäle und Abfallentsorgung in den Dörfern und Städten ausgebaut werden.
Mich wundert es, warum diese Idee noch niemanden eingefallen ist,oder liegen diese Ideen schon in einer geheimen Lade versteckt?
Die Menschen aus Afrika, die in ihrer Not die Heimat verlassen, mit Gewalt zu verhindern nach Europa zu kommen ist ja nicht die große Weisheit, die die Kulturen in Europa und Afrika sind doch sehr verschieden. Auch die Schulbildung könnte in Afrika weiter ausgebaut werden, wenn genug Mittel dafür zur Verfügung stehen.
Einige Organisationen leisten schon jetzt einiges, das ist aber nur „Ein Tropen auf den heißen Stein“, wie es im Volksmund heißt. Die Verwirklichung dieser Ideen ist meiner Meinung nach möglich, wenn der Wille dafür vorhanden wäre.
Ich denke an den „Marshallplan“ nach dem Zweiten Weltkrieg durch die USA für Europa um die Wirtschaft wieder aufzubauen.
Wenn die UNO für Afrika einen ähnlichen Plan aufzustellen bereit wäre, könnte viel menschliches Leid verhindert werden.
Ich hoffe, dass Staaten und Organisationen diese Ideen aufgreifen und umsetzen.

Teilweise zitiert aus einem Brief von
Alfred Hager
Graz, 9. 10. 2017

P.S
Man könnte auch das Meerwasser in das Landesinnere leiten und dort die Entsalzungsanlagen mit Solarenergie betreiben.
Dann hätte man das Trinkwasser vorort und bräuchte kein Chlor oder andere Chemie. Und das Salz hätte man auch vorort.