﻿{"id":692,"date":"2016-06-10T04:57:35","date_gmt":"2016-06-10T02:57:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.netzwerkvonchristen.at\/wp\/?page_id=692"},"modified":"2016-06-27T21:09:13","modified_gmt":"2016-06-27T19:09:13","slug":"was-wir-wollen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.netzwerkvonchristen.at\/wp\/was-wir-wollen\/","title":{"rendered":"Was wir wollen"},"content":{"rendered":"<p>Es ist uns bewu\u00dft, dass viele dieser Forderungen sehr hohe Ziele darstellen und m\u00f6glicherweise auch im Bereich des \u201eUtopischen\u201c liegen. Trotzdem formulieren wir diese Ideen in der Hoffnung, das man diesen Zielen in der Zukunft schrittweise n\u00e4her kommen wird. Auch durch Dein\/Ihr Engagement.<\/p>\n<p><strong>Was wir wollen:<\/strong><\/p>\n<p>Wir wollen, dass eine Politik realisiert wird, die den sozialen Frieden bewahrt.<br \/>\nWir wollen, dass die Prinzipien der Katholischen Soziallehre und anderer christliche Kirchen bei politischen Entscheidungen beachtet werden, insbesonders die Inhalte, die in der Bergpredigt formuliert sind.<br \/>\nWir wollen, dass alle Menschen guten Willens zusammenarbeiten.<br \/>\nWir wollen, dass die Politik bem\u00fcht ist, gerechte Strukturen zu schaffen.<br \/>\nWir wollen, das die Lebensgrundlagen f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Generationen bewahrt bleiben.<br \/>\nWir wollen eine familienfreundliche Politik und Generationengerechtigkeit.<br \/>\nWir wollen, dass die Meinungen von Kindern und Jugendlichen mehr geh\u00f6rt und bei politischen Entscheidungen mehr ber\u00fccksichtigt werden.<br \/>\nWir wollen, dass soziale und \u00f6kologische \u00dcberlegungen im wirtschaftlichen Handeln ber\u00fccksichtigt werden.<br \/>\nWir wollen, dass politische Meinungsverschiedenheiten im Diskurs gel\u00f6st werden.<br \/>\nWir wollen, dass eine Finanztransaktionssteuer eigef\u00fchrt wird; dies k\u00f6nnte f\u00fcr die Entwicklungshilfe bzw. f\u00fcr eine soziales Europa verwendet werden. (Bildung, Krankenh\u00e4user, \u00f6ffentlicher Verkehr).<br \/>\nWir wollen, dass mehr B\u00fcrgerInnenbeteiligung bei politischen Entscheidungen stattfindet.<br \/>\nWir wollen Beteiligungsmodelle von MitarbeiterInnen an Unternehmen.<br \/>\nWir wollen eine vorausschauende Poltik, die zuk\u00fcnftige Entwicklungen rechtzeitig ber\u00fccksichtigt (z.B. Industrie 4.0, Rationalisierungseffekte durch Digitalisierung in allen Wirtschftsbereichen)<br \/>\nWir wollen Kooperationen statt Konkurrenz im Wirtschaftsleben.<br \/>\nWir wollen, dass mehr Direkte Demokratie in verantwortungsvoller Form m\u00f6glich ist. Dies soll kein Ersatz f\u00fcr die repr\u00e4sentative Demokratie sein, sondern eine Erg\u00e4nzung.<br \/>\nWir wollen faire Wirtschaftsbeziehung in \u00d6sterreich, der EU und weltweit (eine weltweite, \u00f6kosoziales Marktwirtschaft)<br \/>\nWir wollen, dass die Politik Hilfe zur Selbsthilfe bietet. (eine weltweite \u00d6kosoziale Marktwirtschaft &#8211; als Arbeitsbegriff einen \u201eGlobal Marshall Plan\u201c.)<br \/>\nWir wollen, dass Steueroasen verboten werden.<br \/>\nWir wollen, das ungerechte Strukturen \u00fcberwunden werden. Diese sind oft die Ursache f\u00fcr Krieg, Krankheit und Leid.<br \/>\nWir wollen, dass eine Poltik vermehrt im Sinne von \u201ebottom up\u201c &#8211; von unten nach oben &#8211; gemacht wird.<br \/>\nWir wollen, dass die Waffenproduktion verringert bzw. ganz eingestellt wird und somit auch keine Waffen mehr erzeugt werden. Waffen sind eine grosse Mitursache f\u00fcr das Fl\u00fcchtlingsdrama, neben Klimawandel, religi\u00f6ser Verfolgung, sozialer Ungerechtigkeit, Landraub, etc.<br \/>\nWir wollen, dass sich gute Regierungsformen etablieren. (Echte Demokratie &#8211; \u201eGood Governance\u201c)<br \/>\nWir wollen, dass Flugbenzin und Schiffstreibstoff besteuert werden. (Verwendung f\u00fcr Klimaschutz, Baumpflanzungen weltweit, soil protection (F\u00f6rderung der Bodenfruchtbarkeit).<br \/>\nWir wollen ein Europa der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, das dem Gemeinwohl dient.<br \/>\nWir wollen ein Europa der Zusammenarbeit.<br \/>\nWir wollen ein Europa nach dem Subsidiarit\u00e4tsprinzip.<br \/>\nWir wollen ein EU-Parlament das Poltik f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger macht.<br \/>\nWir wollen transparente Verh\u00e4ltnisse bei Handelsbeziehung &#8211; (Kritische Haltung bzw. gegen TTIP in der derzeitigen Form). Kritische Haltung zu CETA etc.<br \/>\nWir wollen b\u00fcrgernahme Entscheidungen (Gemeinde, Bezirk, Bundesland)<br \/>\nWir wollen, dass die wahren Kosten eine Produktion ber\u00fccksichtigt werden (Umwelt, gerechte L\u00f6hne in weniger entwickelten L\u00e4ndern).<br \/>\nWir wollen eine Politik der Kooperation anstatt der Konkurrenz. (Win-Win Situation).<br \/>\nWir wollen, dass die Tradition der \u00f6sterreichischen Sozialpartnerschaft auch in der EU ber\u00fccksichtigt wird. Europa k\u00f6nnte ein politisches Modell der Kooperation werden.<br \/>\nWir wollen, dass die Idee des Grundeinkommens bedacht wird.<br \/>\nWir wollen, dass die Politik, d.h. die demokratisch gew\u00e4hlten Volksvetreter, und nicht die Finanzindustrie indirekt die politischen Entscheidungen trifft.<br \/>\nWir wollen, dass bei politischen Entscheidungen auch B\u00fcrger<br \/>\nrechtzeitig miteingebunden werden &#8211; die <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2016\/buchvorstellung-die-politische-partizipation-und-die-konsultative\/\">Konsultative<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist uns bewu\u00dft, dass viele dieser Forderungen sehr hohe Ziele darstellen und m\u00f6glicherweise auch im Bereich des \u201eUtopischen\u201c liegen. 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